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In dem nach Süden hin exponierten Gelände sind bei den häufig auftretenden West- und Nordwestwetterlagen Lee-Effekte zu verzeichnen, die oft zu größeren Schneeablagerungen führen. Von daher ist die an der Station gemessene Schneehöhe nicht immer repräsentativ für die Oberstdorfer Berge.
Der an der Station gemessene Wind zeigt i.d.R. geringere Werte an. Das liegt daran, dass das Windmessgerät den Gipfel um nur ca. 4m überragt. Der anströmende Wind trifft nicht uneingeschränkt horizontal auf das Messgerät sondern wird durch den Staueffekt nach oben abgeleitet und verliert damit an Stärke. |